Willkommen beim NABU Rhein-Erft

Der NABU Rhein-Erft ist mit über 4.000 Mitgliedern der größte Naturschutzverband in unserem Kreisgebiet. Wir verstehen uns als Anwälte für die Belange der Natur.

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NABU-Naturtelefon

Haben Sie Fragen rund um Vögel, andere Tiere, Pflanzen oder sonstige Themen im Natur- und Umweltschutz?

 

Tel. 030 – 284 984 – 6000

Montag bis Freitag: 9 bis 16 Uhr



Aktuelle Meldungen

Ortsgruppe Pulheim zu Besuch im Friesheimer Busch

Heute waren einige Mitglieder der Ortsgruppe Pulheim zu Besuch in der Geschäftsstelle des NABU Rhein-Erft im Friesheimer Busch in Erftstadt. Nach einem Rundgang durch den Schaf- und Ziegenstall, das Büro, die NAJU-Hütte und das Gelände des Umweltzentrums gab es eine kräftige Stärkung und gute Gespräche mit dem Vorstand und Mitgliedern der Landschaftspflegestation. 

 

Anschließend startete die Führung durch das Naturschutzgebiet im ehemaligen Munitionsdepot der belgischen Armee. 

 

Vielen Dank für Euren Besuch!

Kerpen: Hanon engagiert sich erneut für die Umwelt

Seit zwei Jahren engagiert sich das Unternehmen Hanon Systems Deutschland GmbH zusammen mit dem NABU Rhein-Erft für die Umwelt. 

Anfang Juni überreichten Eric Rooks und Thomas Nienhaus eine großzügige Spende an Désireé Dreyer-Rogers und Susanne Kirsch vom Vorstand. Die Spende stammt aus der vergünstigten Abgabe von Mobilitätsstrom an Mitarbeiter.

Das Geld fließt in die Naturschutzarbeit der Ortsgruppe Kerpen – konkret in die Pflege der Elsdorfer Klärteiche. Dort pflegen NABU-Aktive die Ufervegetation, überwachen die Wasserqualität, bonitieren die Wasserorganismen und -vögel.  

 

Doch es geht um mehr als die Geldspende. Zusammen mit Experten der Biostation Bonn/Rhein-Erft  und der Ortsgruppe Kerpen hat das Unternehmen eine große Blühwiese angelegt, eine große Insektennisthilfe aufgestellt und Nistkästen  für Vögel installiert. 

Bei einem Rundgang über das Gelände war die Farbenpracht der Wiese und damit verbundene Insektenvielfalt nicht zu übersehen und -hören. Vielen Dank für die Spenden und die gute Zusammenarbeit!

 

 

Spinn-Gruppe: Ein altes Handwerk trifft auf viel Interesse

Die Spinngruppe aus dem Umweltzentrum Friesheimer Busch nahm auch in diesem Jahr am Wollmarkt in Kuchenheim teil. 

Es war schön zu sehen, dass auch diesmal viele interessierte Besucher zu uns kamen und Gespräche rund um Thema Wolle und Spinnen entstanden. 

Die Spinngruppe trifft sich jeden 4. Mittwoch im Monat im Umweltzentrum Friesheimer Busch. 

 

Bild: Brigitte Stankus, NABU Rhein-Erft

Kerpen: Flora und Fauna am Marienfeld

Heute haben die NABU-Fachleute aus der Ortsgruppe Kerpen eine Exkursion ins Marienfeld und an den Boisdorfer See geführt. 

Zehn Naturbegeisterte zogen an den blühwiesen vorbei bis zum Boisdorfer See. Das Ergebnis: Ein Libellen jagender Baumfalke und sieben Rotmilane in der Thermik waren für alle ein Erlebnis. Dazu kamen viele Feldvogelarten und spannende Kräuter. 

Ein naturnaher Garten für das CJD in Frechen

Der NABU und das Berufsbildungswerk des Christlichen Jugenddorfes (CJD) haben in Frechen im Rahmen des Projektes „1.000 Gärten“ des NABU Bundesverbandes eine Natur-Oase geschaffen. Ziel des Programms ist die naturnahe und insektenfreundliche Umgestaltung der Außenfläche des CJD in Frechen.

 

Das CJD Frechen wurde ausgewählt und gestaltete zusammen mit der Ortsgruppe Frechen 

von Juni 2025 bis April 2026 eine ca. 180 m² Außenfläche im CJD Frechen naturnah umgestaltet und wertete ein angrenzendes Biotop nachhaltig ökologisch auf. Eine zentrale Rolle übernahmen dabei die Ortsgruppensprecherinnen von Frechen, Ulla Koslowski-Demel und Simone Billotin, unterstützt durch weitere Ehrenamtliche sowie Auszubildende und die Ausbilder*innen des CJD René Lobe und Kathrin Steiner. 

Am 5. Juni 2026 wurde das Projekt im CJD eingeweiht. Mit dabei waren Frechens Bürgermeister Uwe Tietz, Dr. Heide Naderer, Landesvorsitzende des NABU NRW, Vertreter des Vorstands des NABU Rhein-Erft, die Projektbeteiligten des CJD und der NABU OG Frechen. Sebastian Reus, Fachbereichsleiter Berufliche Bildung und Rehabilitation, startete die Führung mit Erläuterung des Projektes, leitete durch das Feuchtbiotop, das die Ortsgruppe wieder freigelegt hatte. Weiter ging es durch die Abteilung Zierpflanzenbau, GaLa-Bau und die Metallwerkstatt.

Für einen kulinarischen Abschluss hatte die Abteilung Hauswirtschaft gesorgt, die eine Quiche mit Bärlauch aus dem Biotop Rosmarpark, das die Ortsgruppe betreut, kreiert hatte. Selbstproduziertes Bärlauchsalz, eine Staude aus eigenem Anbau und der Eindruck sehr engagierter Mitarbeiter rundeten die Einweihungsfeier ab.

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